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Nur ein bisschen Buchhaltung?
04.05.2017

Buchhaltung PLUSBuchhaltung ist mehr als nur das Buchen und das Ausstellen von Belegen. Buchhaltung ist ein komplexes Aufgabengebiet. Nicht umsonst wird gerade in größeren Betrieben die Buchhaltung in verschiedene Bereiche organisatorisch unterteilt. Kann man das nebenbei selbst erledigen?

Die verschiedenen Bereiche der Buchhaltung verlangen hohe fachliche Kompetenz, um sämtliche Vorgaben der Finanzämter gerecht zu werden. Darum ist es ratsam, diese Aufgaben in kompetente Hände zu geben.


Die Bereiche umfassen die Anlage- und Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung, Debitorenbuchhaltung, sowie die Kosten und Leistungsrechnung.


Finanzbuchhaltung: Geschäftsvorfälle werden auf Konten erfasst und dokumentiert. Es werden Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse für diese Konten erstellt. Dieses geschieht auf der Basis einer Zwischenbilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung.

Lohnbuchhaltung:
Bei der Lohnbuchhaltung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Zahlungen korrekt und pünktlich an die Arbeitnehmer und den Krankenkassen überwiesen wird. Ebenso wichtig ist auch der korrekte Umgang mit den Lohnsteueranmeldungen. Läuft es hier unrund, werden nicht nur die Arbeitnehmer unzufrieden reagieren, ebenso kann dadurch negatives Gerede über das Unternehmen seine Runde machen.

Debitorenbuchhaltung
Als Teil des Forderungsmanagements ist die Debitorenbuchhaltung dafür zuständig, Forderungen, z. B. gegenüber Kunden, zu erfassen und zu verwalten. Eingehende Zahlungen werden verbucht, offene Zahlungen angemahnt. Da Forderungen nicht immer zuverlässig beglichen werden, ist es wichtig das Risiko bei Nichtzahlung der Forderungen im Auge zu behalten. Ebenso werden Maßnahmen geplant um bei dem Ausfall von Zahlungen, das sogenannte Debitorenrisiko, so gering wie möglich zu halten.

Kreditorenbuchhaltung
Die Kreditorenbuchhaltung kümmert sich um Verbindlichkeiten, die das Unternehmen zu begleichen hat. Hier ist darauf zu achten, dass die Zahlungen zeitig und korrekt beglichen und verbucht werden. Ebenso wird kontrolliert, ob Skonto und Rabatte korrekt berechnet wurden. Ebenso werden Reisekostenabrechnungen, Daueraufträge und Ratenzahlungen etc. diesem Bereich zugeordnet.

Anlagenbuchhaltung:
Hier werden die Zu- und Abgänge des Anlagevermögens verwaltet. Ebenso werden die entsprechenden Abschreibungen der Anlagenobjekte hier verwaltet.

Fazit: Buchhaltung ist nichts für „mal eben nebenbei“! Gut beraten sind Betriebe, die diese Aufgaben vertrauensvoll in kompetente Hände abgeben und die gewonnene Zeit für ihr Kerngeschäft nutzen.


 

 
 
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